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Neubau Hochbehälter Seeshaupt
Ausbau der Wasserversorgung

 

 

Das Projekt

Trinkwasser in hoher Qualität ist unser höchstes Gut! Die kontinuierliche Instandhaltung und Modernisierung von Trinkwasseranlagen ist dafür Garant.
Die Gemeinde Seeshaupt investiert deshalb in die Versorgungssicherheit und schafft durch den Neubau eines weiteren Wasserbehälters zusätzliche Kapazitäten. Der neue Speicher wird neben dem bestehenden – vor einigen Jahren baulich saniertem – Spiralbehälter errichtet und ersetzt die seit Jahren außer Betrieb befindlichen alten Speicherkammern, die rückgebaut werden, um Platz zu schaffen. 

 


Die Eckdaten

Der neue Wasserbehälter verfügt über 500 cbm Speichervolumen und wird in Stahlbetonbauweise errichtet. Er kann aufgrund der Hanglage erdüberdeckt ausgeführt werden, so dass nach Fertigstellung nur der Zugangsbereich in das Betriebsgebäude zu sehen sein wird. Insgesamt stehen den Verbrauchern nach Inbetriebnahme des neuen Trinkwasserbehälters 1.500 cbm Speichervolumen zur Verfügung. Das Gebäude wurde von WipflerPLAN so konzipiert, dass je nach Verbrauchsentwicklung und Bedarf eine weitere Wasserkammer angebaut werden kann. Damit ist auch für zukünftige Erweiterungen bereits Vorsorge getroffen.

Bau im laufenden Betrieb

Während der Maßnahme wird der Betrieb der Wasserversorgung nicht beeinträchtigt, da nur punktuelle Leitungsarbeiten zur Anbindung des neuen Speichers erforderlich werden.

Der Zeitplan

Der Baubeginn war im März 2021, die Bauzeit wird etwa zwei Jahre betragen.

 

 

 

Gefördertes Sturzflutkonzept
Gemeinde Otting erhält Integrales Konzept zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement

 

 

Das Projekt

Ein Starkregenereignis im August 2017 hat große Teile der Gemeinde Otting überflutet und schwere Schäden verursacht. Um zukünftig Schäden von diesem Ausmaß zu vermeiden, hat die Gemeinde Otting, in Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, WipflerPLAN mit der Erstellung eines Integralen Konzepts zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement beauftragt.

Inhalt des Konzepts

• Hydrologische und hydraulische Untersuchung des Möhrenbaches und dessen Einzugsgebiet

• Gefährdungsbetrachtung für Gefahren aus dem Gewässer und Gefahren durch wild abfließendes Wasser

• Gefahren- und Risikoermittlung für verschiedene Szenarien

• Konzeptionelle Maßnahmenentwicklung zum Schutz vor Hochwasser und wild abfließendem Wasser

• Erarbeitung einer integralen Strategie zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement


Die Förderung

Die Erstellung des Konzeptes wird mit 75% der Kosten durch das Bayerische Umweltministerium gefördert. Als erste Kommune im Landkreis Donau-Ries hat die Gemeinde Otting 2018 den Zuwendungsbescheid für das Sonderprogramm „Integrale Konzepte zum kommunalen Sturzflut-Risikomanagement“ erhalten, das der Freistaat Bayern neu aufgelegt hatte.

Die geplanten Maßnahmen wurden auf ein hundertjährliches Ereignis inklusive Klimazuschlag ausgelegt, um eine Förderung der Umsetzung der Maßnahmen durch die Bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung zu gewährleisten.

Die Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz vor häufigeren Regenereignissen kann über das Amt für ländliche Entwicklung gefördert werden.

Das Ergebnis

Der Ortsbereich von Otting ist durch seine Tallage bei Starkregenereignissen sehr gefährdet. Zum Schutz der bebauten Bereiche wurden Rückhaltungen im Einzugsgebiet konzipiert. Diese drosseln unter anderem den Abfluss im Möhrenbach, welcher durch die Ortsmitte verläuft. Zudem werden wild abfließende Abflusswege unterbrochen, um die hanglagige Bebauung vor eintretendem Wasser und mitgeführtem Erosionsmaterial zu schützen.

Neben den vorgeschlagenen Rückhaltungen sind auch Maßnahmen in der Landwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Hier sind beispielhaft die hangparallele Bewirtschaftung der Ackerschläge oder die Anlage von Heckenstreifen zu nennen. Ein maßgebender Effekt zur Verringerung des Erosionsverhaltens und damit des Gefahrenpotentials kann durch konservierende Bodenbearbeitung (Mulchsaat, Ansaat von Zwischenfrüchten etc.) erzielt werden. Hier hat die Gemeinde Otting bereits einen großen Schritt getan und unterstützt interessierte Landwirte finanziell bei der Umsetzung von erosionsmindernder Bodenbearbeitung.

 

 

 

 

 

 

WipflerPLAN ist Bayerns Best 50 Preisträger 2020
Landrat Albert Gürtner überreicht Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

 

 

Mit den besten Grüßen des Bayerischen Wirtschaftsministers überreichte Landrat Albert Gürtner die Auszeichnung Bayerns Best 50 an die Geschäftsführung von WipflerPLAN. „Die besten Chefs sind nichts ohne gute und motivierte Mitarbeiter“, so der Landrat in seinem Grußwort.

 

Der Preis Bayerns Best 50 wird Unternehmen verliehen, die in den vergangenen fünf Jahren eine gesunde und nachhaltige Entwicklung aufweisen. Albert Gürtner zeigte sich stolz, dass mit WipflerPLAN eines der größten Architektur- und Ingenieurbüros im bayerischen Raum seit fast 60 Jahren im Landkreis Pfaffenhofen ansässig ist. Kompetente Beratung sowie hochwertige Planungen für die Kommunen und Privatwirtschaft in der Region Pfaffenhofen, im Donauries, in München und im Allgäu zeichne das Unternehmen aus. Nur mit Qualität und engagierten Mitarbeitern sei eine Auszeichnung wie „Bayerns Best 50“ erreichbar.

 

„Für uns ist diese Auszeichnung eine kleine Bestätigung der Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber viel mehr Ansporn, diese auch in Zukunft jeden Tag aufs Neue zu bestätigen“, mit diesen Worten bedankte sich Geschäftsführer Wilhelm Wipfler beim Landrat für die entgegengebrachte Wertschätzung und seinen Besuch. „Eins zu eins“ gebe er das Lob an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, deren Engagement dazu geführt habe, dass WipflerPLAN im Landkreis Pfaffenhofen und überregional spannende Projekte bearbeiten dürfe. Die Verwurzelung in der Stadt Pfaffenhofen und im Landkreis ist Geschäftsführer Wilhelm Wipfler und seiner Schwester Ursula Burkart, die als Geschäftsführerin den Geschäftsbereich Architektur leitet, ein sehr wichtiges Zeichen für Verlässlichkeit, das auch von Kunden außerhalb der Region wahrgenommen und geschätzt wird.

 

Ursula Burkart hob dankbar hervor, dass ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon über viele Jahre die Entwicklung mittragen und WipflerPLAN mittlerweile bereits Mitarbeiter in der 2.Generation beschäftige. Das sei nicht selbstverständlich.

Interessiert zeigte sich Landrat Gürtner an den Ausführungen der Geschäftsführung zur zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens. „Die Themen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit stehen ganz oben auf der Agenda“, so Wipfler. Auch hier wollen wir unsere Kunden partnerschaftlich, kompetent und verlässlich beraten, um Projekte zukunftsorientiert zu realisieren.


Aus 8.000 mittelständischen Bewerbern hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bakertilly im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie die Bayerns Best 50 Preisträger 2020 ermittelt.

 

> Zu den Grußworten der Jury

 

 

 

 

WipflerPLAN
jetzt auch in Mittelfranken

 

 

„Technisch ausgereifte, aber trotzdem wirtschaftlich realisierbare Lösungen zur Zufriedenheit unserer Auftraggeber zu erarbeiten, ist unser vorrangiges Ziel“, so formuliert Gerhard Jobst seine Unternehmensphilosophie auf der Website – und lebte sie auch entsprechend.

Im Oktober 2020 verstarb der Inhaber des Ingenieurbüro Jobst jedoch leider sehr plötzlich, ohne Chance seine Büro-Nachfolge zu regeln. Sein Anspruch ist unser Auftrag! Die WipflerPLAN Planungsgesellschaft hat sich entschlossen, das gut eingeführte und sehr kompetente Ingenieurbüro Jobst und alle Mitarbeiter in das Unternehmen zu integrieren. Wir können damit ab sofort auf umfangreiche Erfahrung in der Bauwerksprüfung zurückgreifen.


Unsere zertifizierten Bauwerksprüfer (VFIB) prüfen nach DIN 1076 –  sowohl Brücken als auch Verkehrszeichenbrücken, Trog- und Stützbauwerke, Lärmschutzbauwerke sowie sonstige Ingenieurbauwerke, wie Rohrbrücken, Regenrückhaltebecken oder Schutzwände (LARS). Außerdem führen wir Sonderprüfungen z.B. nach Hochwasser- oder Sturmereignissen aus. Die umfangreiche Erfahrung befähigt uns auch, die erste und zweite Hauptprüfung von Bauwerken durchzuführen. Für Bauwerke der Trinkwasserversorgung und Trinkwasseraufbereitung wie Hochbehälter führen wir sowohl die eingehenden Überprüfungen durch eine besonders fachkundige Person, wie auch die Inspektion durch eine fachkundige Person gemäß VDI-Richtlinie 6200 aus. Für sämtliche Bauwerksprüfungen und Bauwerksüberprüfungen organisieren wir den vollständigen Ablauf mit dem erforderlichen Geräteeinsatz und den notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen.

In Lauf a.d. Pegnitz entsteht damit der siebte Standort der WipflerPLAN Planungsgesellschaft, so dass sämtliche Leistungen aus Architektur, Infrastruktur und Umweltplanung nun auch in der Metropolregion Nürnberg angeboten werden können.

> Mehr zur Bauwerksprüfung

 

 

 

 

Integrales Hochwasserschutzkonzept
in der Umsetzung

Schutz vor 100-jährlichem Hochwasser
im Landkreis Erding

 

Kartenmaterial: ©OpenStreetMap-Mitwirkende

Der Übersichtslageplan zeigt rot die Bereiche der baulichen Maßnahmen.

 

In der Vergangenheit verzeichnete der Landkreis Erding schon einige schwere Hochwasserereignisse. 1961 trat der Bleichbach über die Ufer und überschwemmte weite Teile der Gemeinde Moosinning – u.a. die Dorf- und Kreisstraße. 2013 war der Ortskern abermals betroffen.

Zum Schutz vor solchen 100-jährlichen Hochwasserereignissen hat die Gemeinde Moosinning 2015 zunächst eine Studie für ein „Integrales Hochwasserschutzkonzept“ in Auftrag gegeben, dessen bauliche Umsetzung seit 2019 von den Ingenieuren bei WipflerPLAN geplant wird. In der Gemeinderatssitzung am 10. November hat WipflerPLAN den Bauentwurf dazu vorgestellt.

Es sind in drei Bauabschnitten die Hochwasserrückhaltebecken Schloßloh und Lohfeld sowie Ufererhöhungen und Gerinneaufweitungen im Bereich Birkenallee und der Feldstrecke geplant. Zudem sind ökologische Gewässermaßnahmen vorgesehen, um die bis zu 65 %ige Förderung durch den Freistaat zu ermöglichen. Dazu wird unter anderem der Sohl- und Uferverbau des Bleichbachs entfernt und die Böschung deutlich abgeflacht. Bei drei Anliegerversammlungen wurden die jeweiligen Bauabschnitte vorgestellt. Die Genehmigungsplanung geht jetzt in das Wasserrechtsverfahren, mit dem Ziel, den ersten Bauabschnitt 2021 zu beginnen.

Heute ist der Bleichbach auf der Feldstrecke noch verbaut (links) – die ökologische Zielsetzung wäre eine Aufweitung wie im Beispiel rechts.

 

Kartenmaterial: © OpenStreetMap-Mitwirkende / www.openstreetmap.org/copyright

 

 

 

 

VgV-Verfahren für Bayerns erste Radschnellverbindung gewonnen
WipflerPLAN überzeugt im Wettbewerb um
den 3. Bauabschnitt

 

 

Perspektivwechsel: Verkehrsplaner denken um – raus aus dem Auto, rauf auf`s Fahrrad!

 

Im Auftrag des Staatlichen Bauamts Freising plant WipflerPLAN bereits den Hochbrück-Abschnitt der ersten, bayerischen Radschnellverbindung zwischen der Stadtgrenze München und Garching entlang der B 13. Die nächsten Streckenabschnitte waren 2020 europaweit nach VgV ausgeschrieben. In der erstmals digitalen Vergabeverhandlung präsentierten unsere Verkehrsplaner im Oktober gemeinsam mit unserem ARGE-Partner PBU ihr Umsetzungskonzept.

 

Anforderungen an die Bewerber

Gefordert war es unter anderem, die Vorgehensweise bei der Variantenuntersuchung für alternative Trassenführungen zu erläutern, die Gesamtkoordination aller fachlich Beteiligten überzeugend darzulegen sowie Maßnahmen zum Umgang mit der aktuellen Konjunktur darzustellen. Planungsziel ist neben der Schaffung einer attraktiven Radverbindung, die Förderfähigkeit nach der neuen BMVI-Verwaltungsvereinbarung zu erreichen.

 

Zuschlag an ARGE WipflerPLAN / PBU

Das Projektteam überzeugte den Auslober mit seinen Überlegungen zur Projektanalyse und Herangehensweise und erhielt dafür am 21. Dezember den Zuschlag – einem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk. Ein Fachbeitrag zur Radschnellverbindung München ist übrigens gerade im Magazin „der gemeinderat“ erschienen.
> Fachbeitrag „der gemeinderat“ 12/2020 (PDF)

 

Neue Förderung für Radschnellwege

In Deutschland gibt es mit den Radschnellwegen Ruhr RS1, Göttingen, Osnabrück – Belm und Darmstadt – Frankfurt im Wesentlichen erst vier fertiggestellte Radschnellverbindungen. Letzterer wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert, das im Juli 2020 eine neue Verwaltungsvereinbarung mit Förderbedingungen für Radschnellwege veröffentlicht hat.

Das BMVI fördert mit rund 2,3 Mio. Euro die Planung des rund 23 Kilometer langen Radschnellwegs von München nach Garching und Unterschleißheim. Dies ist die erste BMVI-Förderung für ein Radschnellwegeprojekt in Bayern. Staatsministerin Schreyer freut sich: „Der Radschnellweg (…) ist ein wichtiger Baustein, um München, Unterschleißheim und den Forschungsstandort Garching noch besser aneinander anzubinden, Staus zu vermeiden und den Verkehr insgesamt zu verflüssigen.“

 

Verwaltungsvereinbarung
„Radschnellwege 2017 – 2030“* in Kürze

 

Förderung

Die Verwaltungsvereinbarung „Radschnellwege 2017 – 2030“ sieht Finanzhilfen des Bundes an Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände für den Neu-, Um- und Ausbau von Radschnellwegen vor.

 

Fördervoraussetzung

· Investitionen, die erst nach 2022 oder überhaupt nicht getätigt würden.
· zusammenhängendes Netz
· großzügige Breite (Zweirichtungsradwege: 4 m, Einrichtungsradwege: 3m)
· Knotenpunkte ohne Wartezeiten für den Radverkehr
· Trennung des Radverkehrs von anderen regelmäßig zu erwartenden Verkehrsarten
· möglichst geringe Steigungen
· hohe Belagsqualität
· bau- und verkehrstechnisch einwandfrei
· Unter Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geplant
· Verkehrsbedeutung für Berufs- und Pendlerverkehre
· Radverkehrspotenzial von mehr als 2.000 Radfahrten (DTVRad) pro Tag im Querschnitt
· nicht überwiegend touristischen Verkehren dienend
· Mindestlänge von 10 km
· dauerhaft und verkehrssicherer Betrieb und Unterhalt - einschließlich Winterdienst


*Quelle: BMVI: Verwaltungsvereinbarung „Radschnellwege 2017 – 2030“, 20.07.2020

 

 

 

Neugestaltung Kühnhauser Weiher
Die neue „grüne Mitte“ der Gemeinde Kranzberg

 

 

 

Der Kühnhauser Weiher bildet in der Gemeinde Kranzberg einen wichtigen Knotenpunkt zwischen Siedlung und Natur. Mit seiner Sanierung soll eine „grüne Mitte“ im Ort gestaltet werden. Ziel des Projekts ist es, durch ein abwechslungsreiches Freiraumkonzept den Weiher und seine Umgebung aufzuwerten. Mit Sitzstufen und -steinen, einem grünen Ufer samt Holzsteg und Wiesenflächen entstehen attraktive Aufenthaltsbereiche als Treffpunkt für die Bewohner. Außerdem wird durch einen neuen Fußweg die Sicherheit der Bürger verbessert.

 

Auch ökologisch erhöht die differenzierte Ufermodellierung den Wert der zentral gelegenen Freianlage: Naturnah gestaltete Weiherzuläufe, neu geschaffene Sukzessionsflächen und ein Retentionsfilter als naturnahes Schilfbecken leisten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Daneben erstellten die Landschaftsarchitekten bei WipflerPLAN einen Landschaftspflegerischer Begleitplan, führten eine artenschutzrechtliche Relevanzprüfung durch und übernehmen in der anstehenden Bauphase die Umweltbaubegleitung.

 


Mit dem Spatenstich ist jetzt der Startschuss für die Bauphase gefallen!

 

Seit 2018 wird das 1,1 Mio. Projekt geplant – jetzt hat der Spatenstich stattgefunden. Der Münchner Merkur berichtete. Die Fertigstellung des Projekts ist für 2021 vorgesehen.

 

> Artikel Münchner Merkur

 

 

 

WipflerPLAN von FOCUS Business ausgezeichnet
Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2021

 

 

 

Am 24. November ist das Wirtschafts- und Karrieremagazin „FOCUS Business“ mit der neuen Liste der „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2021“ erschienen. Mit unter den ausgezeichneten Unternehmen ist diesmal WipflerPLAN. Grundlage für die Auszeichnung sind Daten aus rund 950.000 Unternehmensprofilen, die der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu entnommen und durch die FOCUS-Redaktion nach folgenden Kriterien ausgewertet wurden:

· Mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com
· Davon mindestens 5 Bewertungen seit 1.1.2019
· Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 Sternen
· mindestens eine Weiterempfehlungsrate von 70%
· Unternehmensstandort in Deutschland
· Mitarbeiteranzahl zwischen 11 und 500

 



Quelle: kununu.com (Stand: 17.11.2020)


Rund 4.000 Unternehmen – untergliedert nach Branchen – schaffen es in die TOP-Liste. Die Unternehmenskultur bei WipflerPLAN bewerten die kununu-Nutzer hier im Branchendurchschnitt als moderner – die Führungskultur zeichnet sich durch eine deutlich höhere Mitarbeiterbeteiligung aus.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitarbeiter*innen ihre Zufriedenheit bei uns im Team öffentlich teilen. Gleichzeitig ist die Bewertung ein Ansporn, den gemeinsamen Weg konsequent weiterzuverfolgen.“, sagt Reinhold Hampl, Kaufmännischer Geschäftsführer und verantwortlich für das Ressort Personal bei WipflerPLAN.

 


Quelle: kununu.com (Stand: 17.11.2020)

 

 

 

Zweiter Platz im Realisierungswettbewerb „Auenquartier an der Ilm"
Stadtplanung, Landschaftsarchitektur & Hochbau Hand in Hand

 

 

Auf dem 12 ha großen Baywa-Gelände am Bahnhof Pfaffenhofen/Ilm soll bis 2023 ein neues Wohnquartier entstehen.

 

Einen großen Erfolg kann unser Geschäftsbereich Architektur verbuchen: Im Wettbewerb um das Areal „Auenquartier an der Ilm“ in Pfaffenhofen konnte sich der interdisziplinäre Entwurf unserer Teams Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und Hochbau mit einem guten, zweiten Platz behaupten. Auslober und Investor für das ehemalige BayWa Gelände gegenüber des Bahnhofs ist die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG. Welcher der drei Preisträgerentwürfe umgesetzt wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.


Ein Treffpunkt für Stadt und Natur, Wohnen und Arbeiten, Groß und Klein


Der außergewöhnliche Standort an der südlichen Einfahrt von Pfaffenhofen, direkt am Bahnhof und gleichzeitig in der Natur, bietet die Grundlage für ein vielfältiges Quartier hinsichtlich städtebaulicher, nutzungsspezifischer und freiräumlicher Aspekte mit hoher Lebensqualität. Die Einbindung der Natur sowie die Schaffung der räumlichen Voraussetzungen für urbanes Leben ist der Leitgedanke des WipflerPLAN-Entwurfs.


Aus der Beurteilung des Preisgerichts:


„Lobend hervorgehoben wird die neu gebildete Raumfigur in ihrer Maßstäblichkeit und der Flexibilität der dazugehörigen Nutzungen sowie die Neupositionierung der Punkthäuser.
Durch die versetzte Anordnung entstehen interessante Zwischenräume und Ausblicke für die Wohnungen.“

 


 

 

 

Gelungene Premiere.
Digitale Führungskräfte-Klausur 2020 bei WipflerPLAN


Ende Oktober trafen sich die Führungskräfte von WipflerPLAN zur ersten digitalen Führungskräfte-Klausur. Das Treffen findet normalerweise als Präsenzveranstaltung statt, was dieses Jahr coronabedingt nicht möglich war. Eine Absage der Klausur war keine Option, so dass wir eine virtuelle Veranstaltung mit einigen analogen Elementen organisierten. Dabei saßen die Teilnehmer entweder an einzelnen PC-Arbeitsplätzen und trafen sich in verschiedenen virtuellen Räumen mit den Kolleg*innen oder arbeiteten in Kleingruppen zusammen. Um die Abstandsregeln einzuhalten, wurden für die analogen Elemente insgesamt sieben WipflerPLAN Gemeinschaftsräume in Pfaffenhofen, München-Ost und Donauwörth genutzt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto:

 

Zusammenkommen – Standort bestimmen – Zukunft planen

 

Der Führungskreis unseres Unternehmens hat sich seit der letzten Klausur 2019 erweitert und so war es zum einen wichtig, zusammen zu kommen, aber vor allem auch die neuen Kolleg*innen kennen zu lernen. Hierbei kam man sich trotz räumlicher Trennung erstaunlich nah: Ziel erreicht.

WipflerPLAN reagierte frühzeitig auf die Pandemie. Insbesondere persönliche, standortübergreifende Treffen wurden eingeschränkt. Gleichzeitig investierten wir in die Digitalisierung, so dass für alle Mitarbeiter Videokonferenzen jederzeit möglich sind. So konnten wir mit Auftraggebern und Kolleg*innen kontinuierlich kommunizieren. In einem kritischen Rückblick, in den die Erkenntnisse aller Mitarbeiter*innen einflossen, sprachen die Führungskräfte über die veränderte Zusammen-arbeit im Büro, innerhalb der Projektteams und mit den Kunden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden unmittelbar umgesetzt oder fließen in das Projekt smartWP ein, das den Schwerpunkt des zweiten Klausurtages bildete.

Woran und wie arbeiten wir zukünftig, um den Erfolg und die Attraktivität unseres Unternehmens zu gewährleisten? Unter diesem Begriff hat WipflerPLAN bereits vor der Pandemie unter Beteiligung aller Mitarbeiter*innen das Projekt smartWP ins Leben gerufen. In virtuellen Gruppenarbeiten diskutierten die Führungskräfte über den Bereich Markt & Kunde, richteten den Blick aber auch nach innen zu den Themen Mitarbeiter & Unternehmen. Sie formulierten Arbeitsaufträge, die zunächst priorisiert werden und dann in die Umsetzungsphase gehen.

 


In der abschließenden Feedback-Runde waren sich alle Teilnehmer*innen einig, dass die Premiere des neuen Formats sehr gut gelungen war und die Ziele erreicht werden konnten. Screenshot: Joachim Maßow

 

 

 

Simulierte Verkehrsströme
Verkehrsgutachten gibt Aufschluss zur Straßenbelastung

 

Die Bundesstraße 472 führt mitten durch Marktoberdorf im Allgäu und wird an zwei Verkehrsknotenpunkten als Vorfahrtskreuzung betrieben. Da die Leistungsfähigkeit der beiden Knotenpunkte hinsichtlich des täglichen Verkehrsaufkommens an ihre Grenzen gelangt ist, können die Knotenpunkte nicht mehr in ihrer aktuellen Betriebsform geführt werden. Daher hat die Stadt Marktoberdorf in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Kempten WipflerPLAN beauftragt, die beiden innerörtlichen Verkehrsknotenpunkte zu untersuchen.

Die Verkehrsplaner bei WipflerPLAN haben daraufhin eine Verkehrszählung durchgeführt, die Daten in faktorbasierten Berechnungen analysiert und nach den geforderten, innerörtlichen Qualitätsstufen bewertet. In einer Simulation – die bereits den Verkehrszuwachs durch neue Bebauungsgebiete aus dem Flächennutzungsplan sowie eines neuen Gewerbegebäudes berücksichtigt – wurde die Leistungsfähigkeit der Knoten als Kreisverkehr mit Ampelbetrieb und vorfahrtsberechtigtem, freiem Verkehrsfluss getestet.

 

Das Ergebnis sehen Sie hier im Film!

 

 

 

Kläranlagen
Neubau einer SBR-Anlage für die Gunvor Raffinerie

Foto: Nürnberg Luftaufnahmen (© Gunvor)

 

Die EU-Richtlinie zur Anwendung der besten verfügbaren Technik und Anhang 45 AbwV haben seit 22. August 2018 die Anforderungen an die Abwasser­ablaufqualität in Kläranlagen verschärft. Zur anforderungs­gerechten Modernisierung der Kläranlage hat WipflerPLAN drei Konzeptvarianten für die Gunvor Raffinerie erarbeitet: Ein MBR-Verfahren (Membran-Belebungs-Reaktor), die Umstellung auf einen SBR-Betrieb (Sequencing Batch Reactor) und die Vergrößerung der bestehenden Belebung wurden untersucht. Jetzt im Oktober 2020 wurde der Neubau einer SBR-Anlage beauftragt.

 

> Mehr zur Machbarkeitsstudie

 

 

 

Gesplittete Abwassergebühr
zur Stärkung des natürlichen Wasserkreislaufs!

 

Ob Hochwasser durch Starkregenereignisse oder Wassermangel durch Trockenheit: Ist der natürliche Wasserkreislauf gestört, stellt das eine Gefahr dar. Wenn Regenwasser auf dem eigenen Grundstück versickert, statt über Kanalsysteme und Kläranlagen beseitigt zu werden, bringt das der ganzen Gesellschaft viele Vorteile – u.a. auch hinsichtlich der Kosten für die Abwasserbeseitigung.

 

Indem Kommunen die Gebühren für Schmutz- und Niederschlagswasser getrennt erheben, schaffen sie Anreize, Flächen zu entsiegeln, Niederschlagswasser versickern zu lassen oder je nach den örtlichen Gegebenheiten auf dem Grundstück zu belassen. Das schützt vor Überschwemmungen und verhindert, dass der Grundwasserspiegel weiter absinkt.

 

> mehr zur Gesplitteten Abwassergebühr

 

 

 

Regionale Umweltgestaltung
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