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Kanalsanierung 2017, Bauabschnitt 1

in der Gemeinde Schwangau

 

Die Gemeinde Schwangau - am Fuße der Königsschlösser im Allgäu gelegen – hat WipflerPLAN mit der Planung und Baudurchführung des Kanalsanierungskonzeptes im gesamten Gemeindegebiet beauftragt.
Ziel war es, die Standsicherheit, die Betriebssicherheit und die Dichtheit des Abwassersystems wiederherzustellen und dauerhaft zu gewährleisten.

 

Insgesamt wurden ca. 750 m Hauptkanäle der Nennweiten DN 200, DN 250
und DN 300 sowie ca. 200 m Anschlussleitungen der Nennweiten DN 150 mittels Schlauchliner renoviert. Des weiteren wurden Reparaturen von nicht begehbaren Haltungen mittels Robotertechnik (DN 200 bis DN 600) und Schachtsanierungsmaßnahmen an Bauwerken der Ortsentwässserung durchgeführt.

Sämtliche Sanierungsarbeiten wurden im laufenden Betrieb des Abwasser-
systems durchgeführt.

Die Bauzeit betrug vier Monate von August 2017 bis November 2017,
die geplanten Baukosten belaufen sich auf 235.000 EUR (netto).

 

 

 

 

Gebühren interessieren die Bürger

WipflerPLAN unterstützt bei der Ermittlung der
gebührenpflichten Flächen

 

 

Ein weiteres Mal wurde WipflerPLAN damit beauftragt mittels vorab ermittelter Boden- und Dachflächen die Bürger darin zu unterstützen, die auf Ihrem Grundstück vorhanden gebührenpflichtigen Flächen zu ermitteln.
In einer Informationsveranstaltung und in Bürgerbürotagen im jeweiligen Rathaus bekommt der Bürger, soweit gewünscht persönliche Unterstützung beim Bearbeiten des zugesandten Erfassungsbogens.

 

 

Zum Presseartikel, Donaukurier, 31.01.2018

 

 

 

 

Kanalsanierungsmaßnahmen

in Kaufbeuren und im Ortsteil Neugablonz

 



Die Stadt Kaufbeuren- an der Wertach im Allgäu gelegen - hat WipflerPLAN mit der Planung und Baudurchführung des Paketes 2 der Kanalsanierungsmaßnahmen im Jahre 2017 im Stadtgebiet Kaufbeuren und im Ortsteil Neugablonz beauftragt.
Ziel war es, die Standsicherheit, die Betriebssicherheit und die Dichtheit des Abwassersystems wiederherzustellen und dauerhaft zu gewährleisten.

Insgesamt wurden ca. 650 m Hauptkanäle der Nennweiten DN 250, DN 350, DN 400 und DN 1120 und ca. 550 m Anschlussleitungen der Nennweiten DN 150 und DN 200 mittels Schlauchliner renoviert.
Des weiteren wurden umfangreiche Reparaturen von nicht begehbaren Haltungen mittels Robotertechnik (DN 200 bis DN 600) und manuelle Großprofilreparaturen der Nennweiten DN 900/1350, DN 2100/1330 und DN 2200 durchgeführt.

Sämtliche Sanierungsarbeiten wurden im laufenden Betrieb des Abwassersystems durchgeführt.
Die Bauzeit beträgt neun Monate von August 2017 bis April 2018, die geplanten Baukosten belaufen sich auf 450.000 EUR (netto).

 

 

 

 

Sämtliche Disziplinen der Vermessungsleistungen

an den City-Arcaden Ingolstadt

 

WipflerPLAN wurde für Vermessungsleistungen an den City-Arcaden Ingolstadt beauftragt. Die City-Arcaden liegen in Mitten der Fußgängerzone Ingolstadt und werden im Rahmen der Neueröffnung eines Modegeschäftes großflächig um- und ausgebaut.

Im Dezember 2015 wurden die ersten Vermessungen abgerufen. Die Neueröffnung ist für 2018 geplant. Während der letzten beiden Jahre kamen nahezu sämtliche Disziplinen der Vermessung auf der Baustelle zum Einsatz.

 

Nachfolgend die Chronologie der wesentlichen Vermessungsarbeiten:

 

Dezember 2015:

Tachymetrische Aufnahme des Nachbargebäudes am Holzmarkt als Grundlage für eine geplante Anlieferzone.

April 2016: 

Höhennivellement mit Festlegung einer amtlichen Bezugshöhe (NN-Höhe) für die Baustelle.

Juni 2016:
Aufnahme des entkernten Rohbaus (ca. 7000 m² auf 4 Geschossen). Erfassung der Ebenheit des Rohfußbodens im 2 x 2 Meter Raster für die Estrichplanung. Erstellung von Grundrissen für die weitere Detailplanung.

 


Rohbau OG 3

 

August 2016:

Achsabsteckung und Erstellung von Meterrissen über 4 Geschosse im Zuge der Bauausführung.
Entwurfsvermessung der Baulücke am Holzmarkt für eine reibungslose Planung der Anlieferzone

 

November bis Dezember 2016:

Laserscanning eines historischen Gewölbekellers als Dokumentation für die Archäologie. Zusammenrechnen mehrerer „Punktwolken“ zu einem Gesamtmodell.

 


Punktwolke aus 275 Mio. Einzelpunkten

 

Februar 2017:


Schnurgerüstabsteckung / Detailabsteckung des geplanten Anbaus am Holzmarkt. Einpassung der Planung in die Baulücke auf Grundlage der Entwurfsvermessung.

 


Baulücke Anlieferzone

 

Oktober 2017:

Höhenbestimmung der Rolltreppenauflager

 


Aussparung für geplante Rolltreppe

 

November 2017:

Erstellung der Grundrisse der künftigen Verkaufsflächen mittels 3D-Laserscanning. Ebenheitsmessung des Estrichs mit Abbildung eines Höhenschichtenplanes zur Kontrolle der Toleranzen.
Berechnung der Miet- und Verkaufsflächen auf Basis der Grundrissvermessung nach Vorgabe des Auftraggebers.

 


Ebenheit in Höhenschichtenplan dargestellt

 

 

 

 

Hallenturnier der Firmen und Behörden

des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm

 

 

Auch dieses Jahr fand in Pfaffenhofen wieder das schon fast legendäre Hallenturnier der Firmen- und Behörden statt. Acht Teams kamen am Samstag, 27.01.2018 in der Niederscheyrer Mehrzweckhalle zusammen.

Landrat Martin Wolf hatte es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, das Turnier mit einer Begrüßungsrede zu eröffnen. Elektro Steib, der diesjährige Ausrichter und Hauptorganisator, freute sich über eine rege Beteiligung der Pfaffenhofener Firmen und Behörden sowie über zahlreiche Fans die zum Anfeuern gekommen sind. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Firma Elektro Steib für die hervorragende Organisation!


Es war ein sehr faires und fußballerisch hochklassiges Turnier, bei dem für die Zuschauer einiges geboten war. Viele Tore und spannende Spiele standen wieder auf der Tagesordnung. Als souveräner Turniersieger erwiesen sich auch dieses Jahr wieder die Scheyrer Weinberg-Kicker, die der Mannschaft von Daiichi Sanyko im Endspiel keine Chance ließen, WipflerPLAN holte sich wie auch in den vergangenen zwei Jahren den fünften Platz, Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler!
 
Die Gesamtplatzierung:
1. Platz: Weinberg-Kicker
2. Platz: Daiichi Sankyo
3. Platz: Hipp
4. Platz: Sparkasse PAF
5. Platz: WipflerPLAN
6. Platz: Schelle Tiefbau
7. Platz: Elektro Steib
8. Platz: Stadt PAF

 

 

 

 

Höhenfreimachung des Bahnübergangs

in der Ortsdurchfahrt OA 4 in Oberstdorf

 

 

Der Landkreis Oberallgäu verfolgt zusammen mit der Deutschen Bahn AG die Höhenfreimachung des Bahnübergangs in der Ortsdurchfahrt OA 4 in Oberstdorf. Die bestehende Kreisstraße OA 4 wird in dem Bereich des jetzigen Bahnübergangs tiefergelegt um die Durchgängigkeit zu verbessern sowie die Unfallgefahr zu verringern.


Hierzu wird südlich des Bahnübergangs das neu zu erstellende Brückenbauwerk hergestellt und gleichzeitig nördlich die Straße tiefergelegt. Vorab müssen noch sämtliche Sparten umgelegt werden. Nach der Fertigstellung des Eisenbahnüberführungsbauwerks (EÜ) in der Herstelllage wird diese mit Hilfe von Hydraulikpressen an ihre endgültige Lage geschoben. Dies wird während einer Sperrpause der Bahn (ca. 100 Std) durchgeführt, d.h. in einem Zeitraum von ca. einem Wochenende, danach muss sichergestellt sein, dass die Züge wieder fahren können. Anschließend wird die restliche Straße mit dem neuen Geh- und Radweg fertiggestellt.

Die Maßnahme wird im Jahr 2019 umgesetzt, damit zur WM 2021 die Infrastruktur in Oberstdorf für den Besucheransturm gewappnet ist.

 

 

 

 

Neubau eines Regenüberlaufbeckens

im Markt Nandlstadt

 

 

Für das bestehende Regenüberlaufbecken konnten die erforderlichen Nachweise insbesondere in Bezug auf Einhaltung der Klärbedingungen und der Rückstaufreiheit nicht mehr erbracht werden. Weiterhin sind die Fugen von Betonsohle und Böschungen undicht. Das Regenüberlaufbecken wird durch einen Neubau ersetzt.

Das geplante Regenüberlaufbecken ist im Nebenschluss zum Mischwasserkanal angeordnet und besteht aus zwei Wasserkammern mit insgesamt 1.900 m3 Nutzinhalt bei Abmessungen von jeweils:

 

Länge: 37,60 m | Breite: 10,05 m | mittlere Wassertiefe: 2,56 m

 

Mit Zulaufverteilung, Drosselschacht, Klär- und Beckenüberlauf misst das Becken im Grundriss insgesamt 43,95 x 21,00 m.

Das Becken wird in wasserundurchlässigem Stahlbeton C25/30 erstellt.
Die Wandhöhen liegen zwischen 3,10 und 3,50 m im Bereich der Wasserkammern und bei maximal 4,60 m im Zulaufbereich.

Das neue Regenüberlaufbecken wird innerhalb der Fläche des bestehenden Beckens im Wesentlichen in zwei Bauabschnitten erstellt, um das vorhandene Becken soweit als möglich während der Bauzeit in Betrieb halten zu können.

Die Umverlegung des Kühbaches mit Aufweitung zum Ausgleichsbecken unterhalb des neuen Regenüberlaufbeckens schließen die Maßnahme ab.
Die Umsetzung der Maßnahme ist ab 2018 geplant.

 

 

 

 

Der Opel Ampera E als neues Poolfahrzeug
für die WipflerPLAN Mitarbeiter

 

 

Nachfolgend einige Vorteile des Elektroautos für die Umwelt und uns - und täglich werden es mehr:

· Die maximale Reichweite beträgt ca. 520 km am Stück
· Die Infrastruktur rund um Elektromobilität wird stetig ausgebaut
· Es werden keinerlei schädliche Abgase an die Umwelt abgegeben
· Das Elektroauto ist extrem leise, sowohl außen – als auch innen
· Einfaches Aufladen an jeder herkömmlichen Steckdose
· Ein großer Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz wird geleistet
· Sehr niedrige Verbrauchskosten: 5l/100km Benzin kosten ca. 7 Euro, 10kW/100km Strom kosten ca. 4 Euro.

 

 

Das Elektroauto steht als Poolfahrzeug allen Mitarbeitern zur Verfügung und kann bequem vor der Bürotüre an unserer eigenen Stromtankstelle aufgeladen werden.


Von A nach B mit E - Wir wünschen Gute Fahrt!

 

 

 

 

Neubau Wasserwerk
Markt Manching

 

 

Der Markt Manching beauftragte WipflerPlan im Frühjahr 2016 nach Marktgemeinderatsbeschluss mit dem Neubau eines Wasserwerks.
Die neu zu errichtenden Anlagen umfassen im Wesentlichen:

· Neubau zweier Trinkwasserspeicher (Edelstahl) mit je 1250 m³ Inhalt
· Errichtung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage, Leistung 216 /h
· Errichtung eines neuen Druckpumpwerks
· Einrichtung zeitgemäßer Arbeits- und Sozialräume
· Erstellung Elektro-, Mess- und Regeltechnik und Heizung/Lüftung/Sanitär
· Erstellung der Außenanlagen mit Begrünung und Erschließung
· Erstellung der notwendigen Halle inklusive Betriebsgebäude
· Abbruch Teile der Bestandsbauwerke nach Inbetriebnahme der neuen Anlage

 

Baubeschreibung

Der Neubau des Wasserwerks gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Maschinenhalle, Betriebsgebäude sowie ein separat stehendes Garagenbauwerk. Die drei Gebäude, die Halle für Wasserspeicherung und Aufbereitung, das Betriebsgebäude für die Leittechnik und die Sozial-und Lagerräume sowie das Garagenbauwerk mit 4 Stellplätzen, Notstromaggregat und Müllraum, gruppieren sich um den befestigten Betriebshof und bilden ein stimmiges Ensemble. Die funktionale Gestaltung und Wirtschaftlichkeit bilden eine wesentliche Grundlage des Entwurfs.

 

Die Halle, das Betriebsgebäude und die Garage:

Die Konstruktion der Halle besteht aus einem Stahltragwerk mit einer fensterlosen Industriefassade aus wärmegedämmtem Stahl-Sandwichpaneelen, welche auf einen umlaufenden Stahlbetonsockel aufgesetzt werden.
Die Dachkonstruktion des Pultdaches erfolgt als Industriedachaufbau mit Trapezblech und Dämmung auf welchem anschließend eine Photovoltaikanlage installiert wird.
Die Gesamtbruttogrundfläche der Halle beträgt ca. 965m².
Das direkt an die Halle anschließende zweigeschossige Betriebsgebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 380m² wird in Massivbauweise zum Teil aus Betonfertigteilwänden in Sandwichbauweise sowie hochdämmenden Mauerwerk erstellt. Die Garage wird als freistehendes Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 100m² in Massivbauweise aus hochgedämmtem Mauerwerk erstellt.

 

Die Edelstahltrinkwasserbehälter:

Die zwei durchgehend verschweißten Edelstahltanks erfüllen durch hermetische Kapselung höchste Hygiene-, Qualitäts- und Sicherheitsansprüche. Der Mantel wird in einem Spezialverfahren hergestellt und in einem patentierten Schweißprozess in hoher Güte automatisch verschweißt. 
Die Behälter aus Edelstahl mit ca. je 1250m³ Behältervolumen werden an Ort und Stelle in kürzester Zeit und in höchster Ausführungsqualität gefertigt.  Zu den Behältersystemen gehören auch die zugehörigen Anschlüsse, Sicherheitseinrichtungen und Bedieneinrichtungen wie Podeste, Treppen und Geländer sowie Dämmungen und Isolierungen. 
Die Wasseraufbereitung besteht aus einer Enteisenung und Entmanganung.
Die Belüftung erfolgt mittels Hochleistungsbelüfter die platzsparend und wartungsarm sind.
Die Pumpen sind auf den Wasserverbrauch des Marktes Manching optimiert und erfüllen die höchste Energieeffizienzklasse.

 

Zusätzliches:

Lagebedingt wird ein umfangreiches Hochwasserschutzkonzept aufgrund der Nähe zum Fluss Paar erarbeitet.
Zusätzlich fällt dem Schallschutz aufgrund der nahen Wohnbebauung eine erhöhte Aufmerksamkeit zu.

Kostenberechnung
Die Gesamtkosten liegen bei ca. 5,5 Millionen Euro brutto inklusive kleinerer Sanierungsmaßnahmen am Bestand.

Durchführung des Vorhabens
Die Erstellung des neuen Wasserwerkes einschließlich Nebengebäuden kann weitgehend unabhängig von der bestehenden Anlage erfolgen, so dass der laufende Betrieb nur während der Umstellungsphase beeinträchtigt wird.
Der Baubeginn wird für Mai 2017 angestrebt.

 

> Lageplan (PDF)

> Bauwerksplan (PDF)

> Grundriss Halle (PDF)

 

 

 

 

Austausch Rechen und Installation Grobrechen
im Notumlauf auf der Kläranlage Peiting


Bild links: Rechen alt (errichtet im Jahr 1990) Bild rechts: Rechen neu

Auf der Kläranlage Peiting wurde der 27 Jahre alte Feinrechen ersetzt. Der Austausch erfolgte innerhalb eines Arbeitstages. Aufgrund von erhöhtem Mischwasserzufluss ist die Geschwindigkeit zwischen den Stäben gestiegen, so dass Material durch die Filterstäbe hindurchgerissen wurde und in nachfolgenden Aggregaten zu Verstopfungen führte. Der neue Rechen mit nachgeschalteter Rechengutwäsche nutzt nun die gesamte Gerinnebreite aus und wurde auf die Wassermenge von 200 l/s ausgelegt. Zusätzlich wurde ein Grobrechen im Notumlauf installiert. Im Zuge der Maßnahme wurde die Schaltanlage erneuert und die Anbindung an das Prozessleitsystem der Kläranlage realisiert.
 


 

Der Planung ging eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Technik mittels Laserscanning voraus, so dass ein cm-genauer Bestandsplan gezeichnet werden konnte, der als Grundlage für die Detailplanung der neuen Anlage diente. WipflerPLAN hat die Anlage geplant, ausgeschrieben und die Baumaßnahme überwacht. Die Kosten betrugen 172.000 EUR brutto,

 

> Bauentwurf Rechen (PDF)

 

 

 

 

Der 24. Kulturförderpreis der Stadt Pfaffenhofen
wurde dieses Jahr an Daniel Reisner verliehen

 

Unser Mitarbeiter Daniel Reisner (Mitte) erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Pfaffenhofen, dieser wurde am Freitag 1.12.2017  von Bürgermeister Thomas Herker (rechts) überreicht.
Die Laudatio hielt Musikreferent Peter Feßl.
 

 

Wir gratulieren Daniel ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und danken Ihm für sein Engagement sowohl musikalisch als auch bei uns im Unternehmen.

Wir freuen uns auf Daniel´s nächste musikalische Einlage zu unserer Weihnachtsfeier.

 

> Artikel Pfaffenhofener Kurier vom 03.12.2017

 

Bildnachweis:
FRYE-WEBER |TEXTWERKSTATT PRESSEBÜRO

 

 

 

Planung und Ausführung
Retentionsbodenfilter für die Stadt Harburg

 

Der Stadtteil Mündling der Stadt Harburg wird zum größten Teil durch ein bestehendes Mischwasserkanalnetz entwässert. Bereits mit dem Anschluss des Stadtteils Mündling an die Zentralkläranlage Harburg wurde ein Regenüberlaufbecken mit Pumpstation im Bereich der ehemaligen Kläranlage Mündling errichtet. Da sich das Gelände im Karstbereich befindet, wird für das abgeschlagene Mischwasser aus dem Regenüberlaufbecken ein Retentionsbodenfilter (RBF) als zusätzliche Reinigung erforderlich.

 

WipflerPLAN wurde von der Stadt Harburg mit der Planung (Änderungsplanung) und Bauleitung des RBF beauftragt. Aufgabe des mit Schilf bepflanzten RBF ist es, Feststoffe, sauerstoffzehrende Stoffe, oxidierbare Stickstoffverbindungen und Metalle weitgehend zu entfernen. Dafür wird der RBF, bei einem entsprechenden Regenereignis, mit dem abgeschlagenen Mischwasser beschickt und eingestaut. Das Wasser versickert dann durch einen Filter aus bestimmter Sandzusammensetzung. Von Drainageleitungen wird dann das gefilterte und gereinigte Wasser gesammelt und zum Ablaufbauwerk geleitet, wo es gedrosselt zum Vorfluter geleitet wird. An das Ablaufbauwerk werden bestimmte steuertechnische Anforderungen in Bezug auf das Öffnen und Schließen des Drosselschiebers gestellt. Der Bau des RBF ist für Anfang 2018 geplant.“

 

> Lageplan

> Querschnitt

 

 

 

Gelungene Veranstaltung
im MODEON in Marktoberdorf

 


Am 26.10.2017 fand unsere mit hochkarätigen Referenten besetzte Veranstaltung zu nachfolgenden Themen statt:

• Kanalsanierung
• Erschließungsträger & Baulandentwicklung
• Straßenraum, Laserscan & Geodaten
• städtebauliche Rahmenverträge - INTENSIV

Am Vormittag wurden die Teilnehmer zunächst von Dr. Wolfgang Hell
(1. Bürgermeister Stadt Marktoberdorf) und Michele Mongella (Niederlassungsleiter Allgäu) durch eine Begrüßungsrede empfangen, im Anschluss starteten die beiden Vormittagsveranstaltungen.

Zum einen wurden die Themen Erschließungsträger und Baulandentwicklung vom Referenten Rechtsanwalt Klaus Hoffmann (Kanzlei Hoffmann & Greß, München) und von unseren Fachexperten von WipflerPLAN, Roland Kindelbacher (Niederlassungsleiter München), René Karnott (Stadtplaner) und Lisa Wolf (kaufmännische Verwaltung) den rund 40 Teilnehmern vorgestellt.


 

Parallel hierzu beschäftigten sich unsere Spezialisten Franz Kühr (Teamleiter Kanalsanierung), Manuela Ruisinger (Planungsleiterin), Simon Hettenkofer (Planungsleiter) mit den Themen Kanalisierung und Grundstücksentwässerungsanlagen. Zu den Rechtlichen Aspekten und zu Finanzierungsmöglichkeiten referierten Frau Rechtsanwältin Andrea Stührmann (HSK Rechtsanwälte Kroll & Kollegen, Ingolstadt) Frau Dagmar Suchowksi (vereidigte Sachverständige von der Regierung von Oberbayern für Kalkulation von Beiträgen und Gebühren).

 

 

Vor dem MODEON hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich einen Kanalsanierungsroboter aus nächster Nähe anzuschauen.



In der Mittagspause nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit das Schloss Marktoberdorf im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
 
Am Nachmittag fand zum einen unser Seminar „Straßenraum, Laserscan & Geodaten“ statt. In vier kompakten Vorträgen brachten die Referenten Waltraut Joa (Behindertenbeauftragte Landkreis OAL – Thema Barrierefreiheit im öffentlichen Raum), Andreas Brinkmann (Teamleiter Tiefbau),
Martin Fischer und Michael Strobl (Teamleiter Vermessung) sowie Peter Gruber (Teamleiter Geodatenmanagement) den Teilnehmern die relevanten Inhalte näher.

 



Angeknüpft an die Vormittagsveranstaltung „Erschließungsträger & Baulandentwicklung“ wurde am Nachmittag intensiv das Thema rund um Städtebauliche Rahmenverträge behandelt und anhand von konkreten Fallbeispielen aus der Praxis erläutert.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Referenten und Teilnehmern aus den Kommunen für ihr Kommen und für ihren Beitrag zu einer erfolgreichen Veranstaltung. 
Die Seminarunterlagen können per Mail angefordert werden.


 

 

 

Rißbachmündung
Sicherungsmaßnahme an der Mautstraße


An der Mautstraße Vorderrißbach – Wallgau wird seit Oktober 2017 die wasserseitige Böschung saniert und gesichert. Die Fertigstellung ist für Ende Februar 2018 geplant, die Baukosten betragen ca. 350.000 €. Zur Sicherungsmaßnahme der Mautstraße werden Schroppen und Steine gesetzt, an einem der beiden Bauabschnitte werden zusätzlich Spundwände gesetzt, um die Standfestigkeit zu garantieren.

Dies wurde notwendig, da der Rißbach die bestehende Böschungssicherung erodiert hat, durch die Maßnahme wird eine langfristige Beschädigung der Straße vermieden.

> Übersichtslageplan
> Übersichtskarte
> Lageplan Mautstraße
> Querschnitte

 

 

 

WipflerPLAN auf der JOBtotal 2017
In der Saturn Arena in Ingolstadt


Am 20. Oktober 2017 fand die JOBtotal Messe in Ingolstadt mittlerweile zum sechsten Mal in Folge statt. Knappe 28.000 Besucher besuchten die Jobmesse seit der Premiere im Jahr 2012.

Die Messe hat sich in den vergangenen Jahren als eine der größten Berufsmessen in Süddeutschland etabliert, hier stellen sich zahlreiche regional und überregional ansässige Betriebe und Unternehmen vor und informieren über ihre Berufs- und Karrieremöglichkeiten, Ausbildungsplätze sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein interessantes Rahmenprogramm mit Workshops und Vorträgen ergänzt das Angebotsspektrum der JOBtotal Messe Ingolstadt.

Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr erstmalig als Aussteller auf der Jobmesse dabei sein konnten.

 

> Messekatalog

 

 

 

 

 

Freundschaftsspiel vor dem Abend der Betriebe
Stadt Pfaffenhofen vs. WipflerPLAN (1:5)


Am 13. Oktober 2017 fand das Freundschaftsspiel gegen die Stadt Pfaffenhofen im städtischen Stadion am Volksfestplatz statt.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung traten bereits zum 4. Mal vor dem Abend der Betriebe des Pfaffenhofener Volksfests gegen uns an. Zum Ersten Mal konnten wir einen überraschend hohen Sieg gegen die Stadtverwaltung verzeichnen und freuen uns über die zahlreichen Tore. Gratulation an unsere Torschützen: Tom Thurner mit zwei Toren, Peter Gruber mit einem Tor und Matthias Stender mit zwei Toren.

Wir sind froh, dass wir wieder im städtischen Stadion antreten durften und freuen uns auf das nächste Aufeinandertreffen womöglich beim Firmen- und Behördenturnier im Januar 2018 in der Mehrzweckhalle Niederscheyern.

 

 

 

Gebäude- und Architekturvermessung
der Realschule Geisenfeld

 

 



Das Laserscanning als moderne und effiziente Vermessungsmethode hat sich in den letzten Jahren bei uns im Unternehmen fest etabliert und ist aus dem Fachbereich Vermessung nicht mehr wegzudenken.
 
Ein aktuelles Laserscanning Projekt stellt die Realschule in Geisenfeld dar, wir wurden für die Gebäude- und Architekturvermessung vom Landratsamt Pfaffenhofen beauftragt. Der Auftrag beinhaltet die Erfassung des gesamten Schulgebäudes über vier Gebäudeebenen und die Ableitung von Grundrissplänen, Schnitten und Ansichten als verlässliche Grundlage für eine Sanierungsplanung.

 

 

 

Startschuss für acht Auszubildende
bei WipflerPLAN


v. l. n. r.: Lisa Wolf (Betreuerin) - Azubis: André Leuschke, Anna-Maria Weigl, Caterina Bauer, Thomas Schmid, Jennifer Maiwald, Monika Nadler, Hellen Denk, Kevin Melcher - Daniel Reisner und Alfred Burghard (Betreuer), Wilhelm Wipfler (Geschäftsführer)

Das neue Lehrjahr hat am 1.09.2017 begonnen und wir freuen uns, acht neue Auszubildende begrüßen zu dürfen.

Ob Bauzeichner/in, Vermessungstechniker/in oder Kaufmann(frau) für Büromanagement – bei uns entdecken Auszubildende die ganze Vielfalt eines regional tätigen Architektur- und Ingenieurbüros und legen den Grundstein für ihre berufliche Zukunft.

Während den Einführungstagen in Pfaffenhofen werden die Grundlagen für den Einstieg in die Architektur- und Ingenieurbranche geschaffen. Präsentationen und Schulungen vermitteln gebündelt alle Informationen über WipflerPLAN. Auch in die IT des Unternehmens sowie in die Prozesse des Qualitätsmanagements werden die Berufsanfänger eingeführt.

Nach der ersten gemeinsamen Woche in Pfaffenhofen beziehen die Azubis ihre Arbeitsplätze an unseren weiteren Standorten in Marktoberdorf, Planegg bei München und Nördlingen.

Wir wünschen allen Azubis einen guten und erfolgreichen Start in das Berufsleben.
 

 

 

 

Planen für den FC Bayern München eV
Neues Sportgelände mit Nachwuchsleistungszentrum


Beim neuen Sportgelände mit Nachwuchszentrum an der Ingolstädter Straße in München war WipflerPLAN an der Planung und Ausführung beteiligt.
Unsere Planung beinhaltete die Straßen, Parkplätze, Wasserleitungen, den Kanal, die Fernwärmezufuhr sowie die Sparten auf dem 30 Hektar großen Gelände. Während der Bauphase führten wir die örtliche Bauüberwachung durch. Die große Eröffnungsfeier des neuen FC Bayern Campus findet am 21.08.2017 statt.
 

 

 

 

Notverbund zwischen
Vilgertshofen und Fuchstal

 


Die Gemeinde Vilgertshofen - am Lech zwischen Landsberg und Schongau gelegen - hat WipflerPLAN mit der Planung und Baudurchführung zur Errichtung eines Notverbundes beauftragt. Ziel war es, die Betriebssicherheit zu erhöhen und neben der bestehenden Quellfassung ein zweites Standbein zu errichten.

Zunächst wurde mit einer Rohrnetzberechnung die technische Machbarkeit eines Notverbundes mit der Nachbargemeinde Fuchstal überprüft und bestätigt. Aufgrund der Sondersituation mit triebwassergesteuerten Kolbenpumpen und der geringen Wahrscheinlichkeit, dass der Notverbundsfall eintritt, wurde eine ‚trockene‘ Verbindungsleitung gewählt.
Zur Umsetzung der Maßnahme wurde eine 75 m lange Verbindungsleitung DN 100 mit Übergabeschacht errichtet und die bestehende Leitungsführung im Wasserwerk ergänzt.

Der Notverbund kann innerhalb eines halben Tages in Betrieb genommen werden. Währenddessen können die bestehenden Hochbehälter den Verbrauch im Netz abpuffern. Die Bauzeit betrug sieben Monate von Oktober 2016 bis April 2017, die geplanten Baukosten belaufen sich auf 200.000 EUR (netto).

> Ausführungsplan

 

 

 

Neues Baugebiet
„An der Hopfenstraße“ in Geisenfeld

 


WipflerPLAN hat die gesamte Erschließungsplanung des Baugebietes „An der Hopfenstraße“ in Geisenfeld übernommen, der Bebauungsplan wurde durch Schwarz Architekten aus München erstellt. Die Bauzeit betrug elf Monate von Mai 2016 bis zur Fertigstellung im April 2017. Die geplanten Baukosten (Straße, Regen- und Schmutzwasserkanal) betragen 3,4 Mio EUR (netto).

 

 

 

SiGeKo
für die Sanierung der A92

 


WipflerPLAN übernimmt die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach der Baustellenverordnung für die Sanierung der A92 zwischen den Anschlussstellen Erding und Moosburg. Zu unseren Tätigkeiten gehören die Beratung, Betreuung und Überwachung der Baustelle zu Arbeitsschutzthemen sowie die Erstellung eines SiGe-Plans. Die Bauzeit beträgt sechs Monate von März 2017 bis September 2017, die geplanten Baukosten betragen 12 Mio EUR (netto).

 

 

 

Erschließungsplanung
in Marktoberdorf

 


Die Firma C. Hübner GmbH, bekannt als Spezialist in der kunststoff- und galvanogerechten Bauteilentwicklung, plant einen Neubau einer Produktionshalle für ca. 250 Mitarbeiter im Gewerbe- und Industriegebiet Marktoberdorf-West. WipflerPLAN übernimmt die gesamte interne sowie externe Erschließungsplanung des Baugebietes. Die Bauzeit der Erschließung ist von Mai 2017 bis September 2017 geplant, die Erschließungskosten betragen ca. 1 Mio Euro.

 

 

 

Masterthesis bei WipflerPLAN
Etablierung der BIM-Methode in einem Ingenieurbüro – Entwicklung eines LoD-Konzepts einer Trasse

 


Das Ziel der Masterthesis ist die Entwicklung eines LoD-Konzepts (Level of Detail) am Beispiel der Höhenfreimachung des Bahnübergangs auf der Verkehrsstraße OA4 im Ortsbereich des Marktes Oberstdorf. Der daraus resultierende BIM-Abwicklungsplan soll einen ersten Schritt in der neuen Arbeitsweise darstellen und als Grundlage zukünftiger Projektabwicklungen dienen.

 

Anbei der Link zu den Veröffentlichungen der Abschlussarbeiten auf der Homepage der RIB >> Masterarbeiten

Darunter ist auch die Zusammenfassung der Masterarbeit unserer Mitarbeiterin Sarah Goldenbaum mit dem Thema “Prüfung der Anwendbarkeit gegenwärtiger LOD-Definitionen zum modellbasierten Arbeiten im Straßenbau im Vergleich zum Hochbau“ zu finden.

 

 

 

Abwasserbeseitigung
Neubau Abwasserpumpwerk in Rohrbach

 


Der AZV Mittleres Ilmtal betreibt am Sportweg in Rohrbach ein Abwasserpumpwerk. Das Pumpwerk hat aufgrund des Zusammenflusses der links- und rechtsseitig der Ilm verlaufenden Stauraumkanäle eine zentrale Bedeutung in der Abwasserbeseitigung der Gemeinde.
In den letzten Jahren kam es verstärkt zu Verstopfungen des Pumpwerks. Aufgrund der Größe und schwierigen Zugänglichkeit des Pumpwerks sind Wartung und Störungsbeseitigung mit großem Aufwand verbunden. Das Pumpwerk entspricht darüber hinaus nicht mehr dem Stand der Technik und den gängigen Sicherheitsvorschriften.
Aufgrund der beschriebenen Problematik und der rechtlichen Vorgaben entschloss sich der AZV das Pumpwerk neu zu bauen. Ziel ist es, ein Pumpwerk mit trockenaufgestellten Pumpen und einem vorgeschalteten Rechen zur Reduzierung der Verstopfungsgefahr zu errichten. Zusätzlich ist eine Sanierung bzw. Neubau der Druckleitung notwendig.
Im Rahmen der Vorplanung wurden zunächst verschiedene Standorte für das geplante Pumpwerk untersucht. Hierbei wurde berücksichtigt, dass im Rahmen der HWS-Freilegung der Gemeinde Rohrbach (Maßnahme des Freistaates Bayern) der vorgelagerte Überlauf des Stauraumkanals (SKU 366) verlegt wird.
Der Bau des Pumpwerks soll zusammen mit dem Bauwerk des Freistaates Bayern durchgeführt werden. Neben den finanziellen Vorteilen durch Synergieeffekte sprechen auch die Spartenfreiheit und die gute Zugänglichkeit zum Baufeld für die gewählte Variante.
Eine besondere Herausforderung stellt die Querung der Bahn dar. Diese sollte ursprünglich unter der bestehenden Bahnbrücke erfolgen. Die hohen Anforderungen der DB AG bezüglich Setzungen in der Bauphase (Microtunneling) können jedoch nicht eingehalten werden. Es wurde deshalb entschieden, die Querung zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit dem geplanten Neubau der Bahnbrücke durchzuführen.
Der Spatenstich erfolgte am 29.03.2017, der Fertigstellungstermin ist im Dezember 2017 geplant und das Bauvolumen beträgt 2,4 Mio Euro.

 

Bauwerksplan Pumpwerk (PDF ca. 2 MB)

 

 

 

Neues Baugebiet und Sanierung der Ortsdurchfahrt
„Am Kerschberg II“ in Hohenwart

 



Das Baugebiet „Am Kerschberg II“ setzt sich aus einem westlichen und einem östlichen Gebiet zusammen. Sie sind mittels einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Straße miteinander verbunden. Sowohl im Westen in der Staatsstraße St2041 als auch im Osten in der Kreisstraße KR PAF13 wird zur Anbindung des Baugebiets eine Linksabbiegespur erstellt. Das Gebiet im Westen wird von einem Grünstreifen durchzogen. Die Gesamtgröße des Baugebiets beträgt ca. 9,0 ha. Es werden 85 Bauparzellen entstehen.

Das Baugebiet wird im Trennsystem entwässert.
Jedes Grundstück erhält je einen Hausanschlussschacht für das anfallende Schmutzwasser und einen für das Regenwasser.
Das anfallende Niederschlagswasser wird über den geplanten Regenwasserkanal in Versickerungs-becken geleitet.

Gesamtlänge Schmutzwasserkanal: ca. 1.650 m.
Gesamtlänge Regenwasserkanal: ca. 1.800 m.

Für die Wasserversorgung ist der Zweckverband Paartalgruppe Auftraggeber. Die Anlieger erhalten auf Wunsch einen Gasleitungsanschluss. Jedes Grundstück wird weiter mit Strom- und einem Breitbandkabel erschlossen.

Gesamtlänge Wasserleitung inkl. Hausanschlüsse: ca. 2.400 m.

Die Straßen werden asphaltiert und haben unterschiedliche Fahrbahnbreiten zwischen 4,50 m und 6,50 m. In Längsrichtung sind stellenweise gepflasterte Parkplatzflächen und Pflanzflächen angeordnet.

Gesamtlänge der Straße: ca. 2.100 m.

Die Bauzeit der Erschließung ist von Ende Mai 2017 bis Ende April 2018 geplant.

Besonderheit: Parallel zur Erschließung wird die Ortsdurchfahrt Hohenwart saniert, dadurch ergeben sich Synergieeffekte im Bauablauf.

 

 

 

Ausbau Rastanlage
Holzkirchen Süd

 



WipflerPLAN ist von der Autobahndirektion Südbayern mit dem Ausbau der Tank- und Rastanlage Holzkirchen Süd an der Bundesautobahn A 8 München – Rosenheim, Fahrtrichtung Rosenheim beauftragt.
Dort werden künftig die Lkw-Stellplätze von bisher 38 auf 61 und die Pkw-Stellplätze von 74 auf 83 erhöht. WipflerPLAN führt während der Bauphase die Bauoberleitung, die örtliche Bauüberwachung und die Vermessung durch. Der Baubeginn erfolgte im September 2016, die Fertigstellung ist Ende 2017 geplant, das Bauvolumen beträgt ca. 4,0 Mio. Euro.

Derzeit befindet sich ein 18 Meter breiter (statt bereiter) Betonfertiger im Einsatz, welcher zur Herstellung der Trag- und Tragdeckschicht der hochbelasteten Verkehrsfläche verwendet wird. Im Video sieht man den Betonfertiger im Einsatz.

 

 

 

Nichtoffener Realisierungswettbewerb

Wohnen nahe der Altstadt

Unser Team Architektur hat im März an einem nichtoffenen Realisierungswettbewerb für sozial geförderten Wohnungsbau in Pfaffenhofen teilgenommen. Gewünscht war eine Gebäudeplanung für eine neue Wohnanlage mit flexibel nutzbaren Räumen im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss an der Kellerstraße, zusätzlich sollten die Außenanlagen neu gestaltet werden.

Unser Konzept ist geprägt durch die Ausbildung einer "Treppengasse" und eines geschützten, halböffentlichen Gemeinschaftshofs. Auch energetische Belange wie Wärmerückgewinnung und Niederschlagswasserverwendung für Toiletten und Waschmaschinen wurden in der Planung berücksichtigt.

 

 

 

Neugestaltung Wedekindplatz
in München

 

 

Die Neugestaltung der Platzfläche am Wedekindplatz zwischen Münchner Freiheit und Biedersteinerstraße wurde im Auftrag der Landeshauptstadt München von WipferPLAN durchgeführt und im Juli 2016 fertiggestellt. Ein Volumen von 1,3 Millionen Euro wurde dabei umgesetzt. Besonderheiten bei dieser Baustelle waren insbesondere die sehr hochwertigen Pflasterarbeiten, die neben dem Verkehrsaufkommen auch dem Münchner Nachtleben standhalten mussten.

 

> Bericht auf www.muenchen.de

 

 

 

Neubau des Hochbehälters
in der Gemeinde Grainau

 

 

Nach dem Bau der Ver- und Entsorgung der Zugspitze im Jahr 1997 freuen wir uns gemeinsam mit der Gemeinde Grainau, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, den Neubau eines Trinkwasserbehälters mit Pumpwerk am Fuß des höchsten Bergs Deutschlands zu planen. Besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung des Eingangs des Hochbehälters, welche von unserem Team Architektur geplant wird. Der Eingang soll sich modern aber doch schlicht in die Landschaft integrieren. Der Sichtbetonrahmen des Entrees dient mit seinem Überstand zudem als Wetterschutz.

 

> Lageplan (PDF ca. 2 MB)
> Hochbehälter Ansichten (PDF ca. 0,5 MB)

 

 

 

„Man wächst mit seinen Aufgaben!"

3D-Laserscanner und Präzisionsnivelliergerät

Die Anforderungen an die Vermessung wachsen stetig. Um auch zukünftig komplexe Aufgabenstellungen effizient abzuwickeln, verstärken wir unseren Fachbereich mit dem Laserscanner Faro X130 und dem digitalen Präzisionsnivelliergerät DiNi 03. Mit dem Faro X130 und der Software Trimble Real Works lassen sich fotorealistische 3D- Scans mit bis zu 1 Mio. Punkte / Sekunde erzeugen. Hier reicht das Spektrum von Gebäude-/ Bauwerksvermessung über Anlagen-/Rohrleitungsbau bis hin zu Visualisierung und Ebenheitsmessung.

 

Ausschnitt Punktwolke Autobahn A8 für Ebenheitsmessung

Das DiNi03 ist ein digitales Präzisionsnivelliergerät für Anwendungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen. WipflerPLAN setzt das DiNi03 in den Bereichen Setzungsmessung, Beweissicherung, Flächenraster (Ebenheit) sowie der Anlage von Festpunktfeldern ein.

 

 

 

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Regionale Umweltgestaltung
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